Projektbereich TERRA TAX
TERRA-TAX - eine Welthandelsabgabe
Die Idee
Die Idee ist bereits vor zehn Jahren geboren: Unternehmen und ganze Wirtschaftszweige geben einen fest vereinbarten Teil ihres Umsatzes zugunsten von Projekten, die die Lebensbedingungen jener Menschen verbessern, die in der heutigen Welt am Rande leben.
Als Huschmand Sabet vom Club of Budapest für diese Idee der so genannten „Terra Tax“ 1997 mit dem „Planetary Consciousness Award“ ausgezeichnet wurde, meinte der Laudator Lothar Späth, dies sei ein „Wegweiser für eine weltweit soziale Marktwirtschaft“.
Die Umsetzung
Der europäische Teppichhandel griff diese Idee als erstes auf und setzte sie in seiner Initiative „Care & Fair“ um. Heute ist diese Idee einer Welthandelsabgabe eines der Kernelemente der Global Marshall Plan Initiative zur Finanzierung eines weltweiten Plans zur Überwindung von Armut und Umweltzerstörung in der Welt.
Das TERRA INSTITUT führt die konzeptionelle und strategische Arbeit für die Idee der Terra Tax fort.
| »Die Konzepte der Terra-Abgabe und der Grameen-Bank haben sich als visionär herausgestellt. Sie sind Wegweiser für eine weltweit soziale Marktwirtschaft.« Lothar Späth Vorstandsvorsitzender von Jenoptik; ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg |
| »Dieses Projekt erfährt meine aktive Unterstützung.« Michail Gorbatschow, Friedensnobelpreisträger, über die „Terra Tax“ sowie die „Global Marshall Plan Initiative“ |
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Mitarbeit im Projektteam TERRA-Tax
Kontaktperson: Peter Spiegel
peter.spiegel(at)terranetwork.org
Dokumente zur Terra-Tax:
| Sabet-Terra-Tax.pdf |
Huschmand Sabet: "Die Terra-Tax"
| Spiegel-Terra-Tax.pdf |
Peter Spiegel: "Die neue Finanzierungsquelle für öko-soziale Projekte"
| Spaeth-Terra-Tax.pdf |
Lothar Späth: "Wegweiser für eine weltweit soziale Marktwirtschaft"




